- Große/Riesige Drahtziehmaschine
- Drahtziehmaschine für mittlere/feine Drähte
- Geteilter Motor
- Turmrollentyp
- Kupferdrahtziehmaschine
- Kupferplattierte Aluminiumdrahtziehmaschine
- Messingdrahtziehmaschine
- Edelstahl-Ziehmaschine
- Drahtziehmaschine für Titanlegierungen
- Drahtziehmaschine für kohlenstoffarmen Stahl
- Drahtziehmaschine für Nickellegierungen
- Silberdrahtziehmaschine
- Golddrahtziehmaschine
- Drahtziehmaschine mit Glühvorrichtung
- Flachdrahtziehmaschine
- Drahtlitzenmaschine
- Drahtauf- und -abwickelmaschine
- Zusatzausrüstung für Drahtziehmaschinen
- Extrudermaschine
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Kaltschweißmaschine
Kaltpressschweißen ist ein Verfahren zum Verbinden von Nichteisenmetallen und -legierungen durch Druckanwendung ohne den Einsatz von Strom, Wärme, Zusatzwerkstoffen oder Flussmitteln. Zwei Schlüsselfaktoren sind für das Kaltpressschweißen entscheidend: Erstens muss ein bestimmter Druck zwischen den Werkstücken aufgebracht werden, der für die lokale plastische Verformung und die atomare Bindung der Metalle notwendig ist; zweitens muss an den Stirnflächen der Werkstücke unter Druck eine ausreichende plastische Kaltspannung entstehen, damit das Schweißen erfolgen kann.
Wird beim Kaltpressschweißen in einem geschlossenen Formhohlraum gearbeitet, so kann das Metall selbst bei hohem Druck nicht ausreichend plastische Kaltverformung erfahren und schweißt daher nicht.
Darüber hinaus reicht es in manchen Fällen nicht aus, sich allein auf Druck und plastische Verformung zu verlassen. Vier Faktoren sind erforderlich: Druck, ausreichende plastische Verformung, die durch die Verformungszeit erzeugte Temperatur und atomare Diffusion. Für ein erfolgreiches Kaltschweißen müssen die zu verschweißenden Metalle eine hohe Plastizität bei niedrigen Temperaturen aufweisen. Daher ist das Kaltschweißen harter Metalle schwierig.
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